Elektromagnetische Verträglichkeit - Umsetzung bei Betonbau

Betonbau nimmt das Thema 26. BImSchV besonders ernst!

Wesentliche Konstruktionsmerkmale der Gebäude und die Anordnung von Betriebsmitteln in den Stationen haben einen erheblichen Einfluss auf die entstehenden elektromagnetischen Felder.

Aufgrund der zu erwartenden hohen Ströme liegt insbesondere die sekundärseitige Verbindung vom Transformator zu der NS-Verteilung im Fokus. Hier können allein durch überlegte Verlegung und Anordnung der Leitungen die Felder deutlich reduziert werden.
Eine ebenso große Rolle spielt auch die Positionierung der Bauteile. So werden NS-Verteilungen und Verbindungen i.d.R. mit möglichst großem Abstand zur Außenfläche z.B. auf Innenwänden angeordnet. Auch die Anschlusslage der Transformatoren ist von entscheidender Bedeutung.

Betonbau hat über Jahrzehnte zahlreiche EMV-Berechnungen, teilweise gemeinsam mit den Stationsbetreibern, mit Messungen in repräsentativen Versuchen immer wieder bestätigt.
Die dabei gewonnen Erkenntnisse liefern auch heute noch wertvolle Hinweise für die internen Konstruktionsrichtlinien im elektrotechnischen Ausbau und für die Entwicklung geeigneter Grundrisse.

Damit kommen wir auch im Bereich der EMV unserem und Ihrem hohen Anspruch an die Sicherheit der Anlage und dem Schutz der Öffentlichkeit nach