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Einbruchsicherheit

Technikgebäude liegen oftmals sehr abgelegen und sind meist nur bei Wartungsarbeiten oder nach Störungen besetzt. Ein Eindringen von Unbefugten z.B. in elektrische oder gastechnische Betriebsräume kann verheerende Folgen für Leib und Leben – ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf den Betrieb der Anlagen – nach sich ziehen. 

Hier kommt es in besonderer Weise auf den Objektschutz an.

Betonbau Gebäude gehören in vielen Regionen bereits seit Jahrzehnten zum gewohnten Stadt- und Landschaftsbild und werden kaum als störende Fremdkörper wahrgenommen. Dies erklärt auch die extrem seltenen uns bekannten Vandalismusfälle. 

Der sehr widerstandsfähige Werkstoff Stahlbeton mit mindestens 10 cm Wandstärke kann ohne Maschinen oder schweres Gerät praktisch nicht unbemerkt überwunden werden.

Unsere Türen und Lüftungselemente sind von Hause aus so konstruiert, dass ein gewaltsames Eindringen erheblich erschwert wird. Dies wird durch die erfolgreichen Schlagprüfungen nach IEC 60-2-62 eindrucksvoll bestätigt. Die Widerstandskraft unserer Türen und Lüftungselemente beweisen zahlreiche, erfolgreich bestandene Störlichtbogenversuche. Sie zeigen, dass sie höchsten Beanspruchungen an die Mechanik standhalten. 

So haben unsere Standard Aluminiumtüren der Baureihen TAM 2 und TAM 3 innenliegende Bänder, die damit gegenüber Angriffen geschützt sind. Eine solide Rahmenkonstruktion mit Blechfüllung aus hochfester Aluminiumlegierung gibt der Tür Stabilität mit Reserve. Zusammen mit der 2- oder 3-Punktverriegelung ergibt sich ein Höchstmaß an Sicherheit.

Bestimmte Baureihen unserer Türen und Lüftungselemente haben wir von unabhängigen, akkreditierten Instituten nach DIN EN 1627-1630 untersuchen lassen. Damit können wir verschiedene Widerstandsklassen bis zu RC3 nachweisen.

Fragen Sie uns bei Ihrem konkreten Projekt danach.

Die Einbindung einer Einbruchmeldeanlage bei besonders komplexen Anlagen wird heute von vielen Versicherungsunternehmen gefordert. Unsere Türen lassen sich daher problemlos mit Riegel- und Magnetkontakten ausstatten. Die Raumzellenbauweise erlaubt die werksseitige Ausrüstung der kompletten Meldesensorik, wie z.B. Bewegungsmelder, Außenhautüberwachung etc.