Betonbau stärkt den Standort Bayern

Feierliche Eröffnung des neuen Werkes bei Ingolstadt

Seit mehr als 45 Jahren ist die Betonbau GmbH der führende Hersteller von Technikgebäuden aus Stahlbeton in den Bereichen Strom und Gas, Bahn und Verkehr sowie Trinkwasser und Abwasser. Ein Erfolgsweg, der seit 1982 auch unmittelbar mit dem Standort in Bayern verbunden ist.

Spätestens im Laufe der letzten zehn Jahre konnten die dortigen Produktionsmöglichkeiten den allgemeinen als auch den eigenen technischen Anforderungen im Speziellen jedoch nicht mehr gerecht werden. Mit dem Eintritt der Ulmer Schwenk Zement KG als Gesellschafter eröffnete sich 2006 die Chance, darauf zu reagieren. Noch im Sommer fassten die Gesellschafter der Betonbau Gruppe folglich den Entschluss, anstelle von kaum noch durchführbaren Erweiterungen am bisherigen Standort ein komplett neues Werk im Großraum Ingolstadt zu errichten.

In weniger als einem Jahr Bauzeit wurde diese Herausforderung am neuen Standort im Norden der Stadt Realität. Mit einer Investition, die zu den größten der Unternehmensgeschichte zählt, bekennt sich Betonbau im Rahmen der Konzernstrategie klar zu seinem bayrischen Standort. Das neue Werk wird der zunehmenden Komplexität der Produkte sowie zunehmend höheren Anforderungen an die Produktionsumgebung optimal gerecht. Dank der Nähe zum bisherigen Firmensitz konnte auch die Belegschaft komplett übersiedeln. Bereits seit dem 01.02.2008 läuft erfolgreich die Produktion.

Im Rahmen einer nachträglichen Eröffnungsfeier wurde das Werk am 10. April durch die beiden Gesellschafter Gerhard Hirth und Heinz Heiler jetzt auch offiziell seiner Bestimmung übergeben. Von den künftigen Möglichkeiten des Unternehmens konnten sich hierbei Vertreter aus der Politik sowie mehrere hundert geladene Gäste und Geschäftspartner aus der Energie- und Wasserwirtschaft einen unmittelbaren Eindruck machen – mit inhaltlichem Tiefgang. Fachforen zu beiden Bereichen beschäftigten sich am Nachmittag mit besonders aktuellen Themen: das Spektrum reichte von neuen Schaltanlagenormen bis hin zur Abwasserentsorgung mit Pneumatischen Pumpwerken.

Allen branchenfremden Gästen bot sich zudem die Möglichkeit, in persönlichen Werksführungen einen unmittelbaren Einblick in die neuen Produktionsanlagen zu nehmen.